Intimfrisuren

Es existieren zahlreiche Intimfrisuren, die dadurch zustande kommen, dass ein Teil des Schamhaars, meistens oberhalb der Schamlippen bzw. des Penis, stehengelassen wird.

Häufige Frisuren sind ein vertikaler ›Strich‹ unterhalb des Bauchnabels (als Irokese, Métro ticket, Landig strip oder französische Intimrasur bezeichnet), ein Dreieck, ein Pfeil mit der Spitze nach unten, eine Raute, ein Blitz oder andere, meistens geometrische Muster.

Das stehengelassene Haar kann auch getönt bzw. gefärbt werden, beispielsweise mit Henna. Einige Friseur-Geschäftsketten in den USA und in Frankreich haben sich bereits auf das Färben von Intimfrisuren spezialisiert; auch in einigen deutschen Großstädten bieten Friseure diese Dienstleistung an.

Intimrasur immer beliebter (Infografik)

Abbildung: Intimrasur bei Frauen immer beliebter: Rund 50 Prozent der Frauen rasieren ihre Bikinizone (Quelle: Wilkinson Sword).

Typen

Bei den Typen von Intimfrisuren wird danach unterschieden, wie viel Haare entfernt werden und welche Formen oder Muster die stehengelassenen Haare bilden.